Freitag, 28. Februar 2014

Brettspielwochenende Februar 14: Tag 2.1



Nach einer erholsamen Nacht und einem ausgiebigen Frühstück steht der Tag Heute ganz im Zeichen der Brettspiele. Den Beginn sollte dabei „Zombicide“ von Asmodee machen. Also schnell eine Mission ausgesucht, 6 Charaktere an Timo und mich verteilt und auf in die Schlacht. Wer sich vorab genau informieren will wie „Zombicide“ funktioniert findet HIER eine Zusammenfassung.

Ziel der gespielten Mission ist es, mit mindestens einem Charakter die maximale Stufe zu erreichen. Also kein Platz für filigranes Vorgehen oder gekonntes Taktieren. Einfach das Gewehr durchladen, die Machete schärfen und so viele Zombies wie möglich ummähen. Zu Beginn hat sich dieses Vorgehen auch als sehr erfolgreich entpuppt. Unsere Helden haben langsam Erfahrung gesammelt und sich mit allerlei Waffen ausgerüstet ohne dass die Zombies wirklich Gegenwehr leisten konnten. Ab und an mit einem Fahrzeug durch die gegnerischen Horden brausen hat sicherlich auch nicht geschadet.


Aber nichts währt ewig und eine falsche Karte kann in Zombicide schnell das Blatt wenden. In diesem Fall führte eine Doppelbewegung der Sprinter zu einem sehr schnellen und recht schmerzhaften Exitus eines unserer Helden. Gleichzeitig verfolgte uns seit der zweiten Runde eine Monstrosität der wir mit unseren Waffen nicht Herr werden konnte. Glücklicherweise hatte Timo ein goldenes Händchen beim ziehen der Waffenkarten und die Überlebenden konnten sich in den kommenden Runden mit allerlei abgesägten Schrotflinten, 2 Scharfschützengewehren und einer Wagenladung Pistolen ausrüsten.


Im zweiten Bild seht ihr 4 Überlebende die die Eingangstür in den Gebäudekomplex bewachen. Von Norden nähert sich übrigens die extrem zähe und wiederstandsfähige (wenn auch glücklicherweise langsame) Monstrosität. Im Inneren des Bauwerkes konnte die fünfte Überlebende inzwischen aber mehrere Szenariomarker einsammeln und damit die fehlenden Erfahrungspunkte zum Spielsieg erringen.

„Zombicide“ macht auch nach mehreren Partien noch genau so viel Spaß wie am Anfang. Ständig steht man kurz vorm Abgrund, eine falsche Entscheidung oder eine unglückliche Karten bedeuten schnell den Tod für die Helden. Das vorliegende Szenario war dabei vergleichsweise einfach, wir hatten aber auch reichlich Glück beim Ziehen der Waffenkarten. Das nächste Mal machen es uns die wandelnden Toten bestimmt nicht so einfach.

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